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Datenbank Westgalizien Drucken E-Mail
Freitag, den 05. August 2005 um 00:00 Uhr
Der Aufbau dieser Datenbank wurde vor einigen Jahren mit der Familien-Geschichte der Rudolfs aus Hohenbach, Galizien begonnen. Aus dieser kleinen Familiengeschichte wurde eine Datenbank mit über 80,000 Personen, die Galiziendeutsche Siedler und ihre Nachfahren aus der früheren sogenannten "Koloniegemeinde Padew", bestehend aus den Orten Padew, Hohenbach, Reichsheim, Ranischau, Josephsdorf, Tuszow, Ostrowy, Schönanger, Wildenthal, Kurszina Mala and Wielka, enthält. Aber auch Familien aus umliegenden Orten, wie Steinau, Königsberg und das Gebiet des Kirchspiels Sielec in Russisch Polen sind aufgrund der engen Beziehungen zwischen den Familien enthalten. Durch Heiraten und Wanderungsbewegung der deutschen Siedler in 150 Jahren deutscher Besiedlung Galiziens sind aber auch andere Gebiete wie Wolhynien und die Bukowina enthalten.
Der Hauptersteller der Datenbank ist Steven Stroud, aber diese Datenbank wäre nicht möglich gewesen ohne die Hilfe und die Datenspenden anderer, die ebenfalls Nachfahren der Familien dieser kleinen Gemeinschaft sind, die aufgehört hat zu existieren. Ich möchte allen danken, die geholfen haben, diese Datenbank aufzubauen, Heinz Mueller aus New York, Dolores Duy aus Illinois, Dolores Schick aus Kansas, Carol Leonard aus Wisconsin, Gerald Konrad aus Kalifornien, Gisela Farber Denton aus Illinois, Veit Olschinski, Alfred Konrad, Horst Senft und Rudolf Müller aus Deutschland, und vielen, vielen anderen, die auch in den Quellen mit ihren Datenspenden erwähnt werden.

Diese Datenbank ist auf aussagekräftigem Material aufgebaut und nur in wenigen Fällen wurde zur Überbrückung von Lücken auf mündliche Überlieferungen zurückgegriffen. Die Mehrzahl der Daten wurde den erhaltenen Kirchenbüchern der Orte entnommen. Die meisten dieser Bücher sind verfügbar über die Genealogischen Forschungsstellen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen). Da aber eine Vielzahl der Kirchenbücher im 2. Weltkrieg zerstört wurde, wurde auch auf Ahnenpässe zurückgegriffen, die von verschiedenen Personen gesammelt wurden. Zusätzlich wurde eine Anzahl von Einträgen direkt den Büchern von Kirchen und Standesämtern in Aurora, Illinois(USA) und Umgebung entnommen. Eine weitere Hauptquelle ist die Sammlung von Microfilmen mit den Umsiedlungsakten von 1939 für ethnisch Deutsche aus den sowjetisch besetzten Gebieten nach dem Hitler-Stalin-Pakt.

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. März 2008 um 13:21 Uhr
 
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