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... Brücke zu den Vorfahren

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Auswanderung - verlustreicher Aderlaß Hohenbachs

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Wir stehen am Ende des 19. Jahrhunderts. Hohenbach war zu einer blühenden Siedlung erwachsen. Schicksalsschläge, Naturkatastrophen (Mißjahre, Hungersnot, Überschwemmungen, Feuersbrünste) wurden mit Mut und Kraft überwunden. Dennoch wuchs eine Bedrohung heran, die zu überwinden kaum möglich war. Es bestand keine Möglichkeit mehr, Boden zu teilen oder andere Gründe anzukaufen, um den Söhnen und Töchtern eine Lebensgrundlage zu schaffen. Der Erstgeborene bekam den Hof, das war seit je verbrieftes Recht, aber was bekamen die anderen? Die Familien waren damals viel kinderreicher als später, eine 12-köpfige war durchaus keine Seltenheit. Das Ehepaar Georg und Rosine Hill war nicht das einzige, das 17 Kinder sein Eigen nennen konnte.

 

Die Möglichkeit, Jugendliche studieren zu lassen, war wegen der schlechten Verkehrsverbindungen und der ungünstigen wirtschaftlichen Verhältnisse kinderreicher Familien damals kaum gegeben. Den Jungen war der Weg in eine gesicherte Zukunft versperrt. Es wuchs ein beklemmender Druck in der sozialen Struktur des Dorfes, der zu einer geradezu explosionsartigen Lösung anschwoll: Auswanderung! Sie wurde zu einem der schmerzlichsten Verluste, den die Dorfgemeinschaft je erlitten hat. Seit Beginn der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts verließ eine so gewaltige Anzahl von Hohenbachern (Frauen und Männer) ihre Heimat, daß sich Hohenbach wohl zu einer Kleinstadt entwickelt hätte, wären sie alle geblieben. Die ersten, die auszogen, gründeten das Dorf Hartfeld (1850). Man darf es als Tochtersiedlung Hohenbachs bezeichnen. Hartfeld lag nördlich der Weichsel in der Kreishauptmannschaft Busko. Um weniges später entstanden die Tochtersiedlungen Mikolajow, Luszyca und Penclawice (in den Kreishauptmannschaften Busko und Opatow; Busko südlich von Kielce, Opatow östlich von Kielce). Diese Dörfer sind bis zum Ende deutsch geblieben. Hohenbacher Ansiedlernamen wie Baum, Grub, Heßler, Laubenstein, Pelzer, Seib, Senft, Uhl, Uhrich und Wagner haben sich bis zur Vertreibung erhalten. Die Namen Baum, Grub, Laubenstein, Pelzer, Uhl, Uhrich und Wagner waren in Hohenbach ausgelöscht.

1853 begründeten Hohenbacher im Verein mit Auswanderern aus anderen deutschen Wislokadörfern das kleine Dorf Goleschau, das südlich von Mielec bis 1944 bestanden hatte.

Walter Kuhn ("Die deutschen Kolonien im Bezirk Mielec in Westgalizien" in den Deutschen Monatsblättern in Polen, 7. Jahrgang, Heft 4) berichtet, daß auch Sulichow im Bezirke Tarnobrzeg von Hohenbachern mit begründet wurde. 1880 waren 10 Hohenbacher Familien an der Gründung von Bredtheim bei Kolomea in Ostgalizien beteiligt.

Immer weiter weg rückten die Auswanderungsziele der Hohenbacher: Fallbrunn (in der Nähe von Padew), Dornfeld, Krakau, Gelsendorf bei Stryj, Stanislau, Unterwaiden, Karminiec, Grabowce bei Stryj, Neu-Sandetz, Posen, Altschau in Preußen, Wien u.a.m.

 

Die Auswanderungsbewegung ließ sich zur Gänze nicht mehr registrieren. Viele sind heimlich auf und davon. Aufzeichnungen darüber hat es keine gegeben. Auch der vorliegende Versuch einer Zusammenfassung fußt nur auf Notizen in den Schulakten, in Kirchenbüchern und vor allem auf Erinnerungen, die Hohenbacher dem Verfasser in vielen Gesprächen anvertrauten. Der Verfasser hat, um dieses Kapitel der Geschichte Hohenbachs festhalten zu können, jedes Hohenbacher Haus aufgesucht, alle Mitteilungen niedergeschrieben und außerdem einschlägige Literatur herangezogen.

So wurde erzählt, daß die Hartfelder ein bitteres Los zu ertragen hatten. Im Ersten Weltkrieg wurden sie von den Russen weit nach Osten verschleppt, das Dorf wurde verwüstet und als sie nach vielen Monaten barfuß zurückkehrten, waren sie Bettelleute. Viele von ihnen mußten als Knechte neu beginnen. Walter Kuhn (a. a. O.) weist auf große Unterschiede zwischen den Tochtersiedlungen und der Muttergemeinde Hohenbach hin: "Die Gegensätze zwischen den Tochtersiedlungen sind insbesondere in Bezug auf Przecow (Hartfeld) groß. Hier gibt es eine schöne Kirche mit einer guten Orgel, aber wie oft bleibt sie halb leer, dort besteht nur ein ärmlicher Beetsaal, in dem der Lehrer gar oft den Gottesdienst halten mußte, aber der Beetsaal war gesteckt voll. Auch die Wohnverhältnisse, die Kleidung und manche Gebräuche sind voneinander sehr verschieden."

Bald setzte nun auch die Auswanderung nach Übersee ein. Der erste Auswanderer nach Amerika dürfte Jakob Kraushaar gewesen sein. Nach einem "Haussteuer-Ausweis" von 1833 wohnte er im Haus Nr. 12. Er wurde als großer starker Mann geschildert, dessen Familie aus dem Odenwald kam und der mit einer Tochter aus der Familie Uhrich verheiratet war. Der Ehe entsprossen vier Kinder, zwei Knaben, zwei Mädchen. Die Frau starb bald nach der letzten Geburt und Kraushaar heiratete hierauf eine Frau aus Goleschau. Kraushaar erfuhr in Wadowice, das nahe gelegen war, von den Auswanderungen, die viele Wadowicer sogar bis Brasilien führten. 1881 zog Kraushaar in die Ferne. Nach etwa 9 Monaten kehrte er zurück und wandte sich hierauf mit Frau und Kindern nach Amerika. Sein Reiseziel dürfte Brooklyn gewesen sein. Sein Leben endete tragisch. Er verunglückte bei einer Eisenbahnfahrt tödlich. Sein Sohn Johann soll es als Fleischer zu beachtlichem Wohlstand in New York gebracht haben. Ein weiterer Nachkomme, Philipp Kraushaar, wurde in Amerika Pfarrer. Nach Jakob Kraushaar verließ Johann Hermann (Nr. 50) Hohenbach. Er kam nicht zurück.

Die Reisen waren beschwerlich. Alle durchquerten Deutschland und stachen in Bremen in die See.

Bald fanden sich Agenten, die die Auswanderungslustigen nach Bremen lotsten und dafür ein nicht geringes Entgeld forderten. So soll Heinrich Stamm von der Schiffahrtsgesellschaft "Missler" in Bremen angeworben worden sein und für jede Schiffskarte eine Prämie und zusätzlich von jedem Auswanderer 20 Kronen erhalten haben. Heinrich Stamm ist später selbst nach Amerika ausgewandert.

Edmund Stallmann erzählte von der Ausreise seines Bruders Heinrich, daß ihm ein Agent eine rote Nadel in die Krawatte gesteckt hätte, die im Verlaufe der weiten Reise als Erkennungszeichen gedient habe.

Von Philipp Grub wurde erzählt, daß er mit Wagen und Pferden nach Majdan gefahren sei, sie dort verkaufte und ohne Wissen seiner Familie nach Amerika fuhr. Erst nach langen Wochen bangen Wartens kam ein Lebenszeichen aus Übersee.

In Amerika waren die Hohenbacher Arbeiter und Handwerker. Sie verdienten gut, sparten und schickten den Eltern und Geschwistern einen Teil des Erlöses ihrer Arbeit. Manche Neubauten und größere Anschaffungen sollen auf ihren Fleiß und ihre Sparsamkeit zurückgegangen sein.

Von Jakob Stamm erhielt sich diese Erzählung: der Vater hatte es ihm nicht erlaubt, das Mädchen, das er schon 4 Jahre kannte, zu heiraten. Eine Braut, die ihm der Vater zugedacht hatte, mochte er nicht. So zog er fort, um sein Leben auf eine neue Grundlage zu stellen und seinem Mädchen aber auch ihm selbst den Verzicht leichter zu machen. Der Vater sandte einen Betrag von 120fl. An die Schiffahrtsgesellschaft "Missler" nach Bremen und sicherte seinem Sohn einen Schiffsplatz. Jakob brauchte 12 Tage bis Aurora. Von Bremen ging’s mit dem Dampfer "Kronprinz Wilhelm" übers Meer. Das Wetter war schön, Jakob Stamm war kaum seekrank. Mit dem Schiff zagen "Schweinsfische" und Möven mit. Nach zweitägiger Fahrt kehrten diese Begleiter um. Da erspähten die Reisenden einen Wal, der nahe am Schiff vorbeischwamm. Erst nach geraumer Zeit waren wieder "Schweinsfische" und Möven Reisebegleiter und balgten sich um die Abfälle aus der Kombüse. Die Landung erfolgte in Chicago. Jeder Reisende hatte ein Schild mit Angabe des Bestimmungsortes an der Jacke stecken. Gleich nach der Ankunft gab es eine gründliche ärztliche Untersuchung. Da Jakob Stamm allein nach Aurora dirigiert werden mußte, nahm sich ein Agent der Schiffahrtsgesellschaft seiner an und brachte ihn in einer "prächtigen Kalesche", die mit Gläsern und Spiegeln einen gewaltigen Eindruck auf ihn machte, nach Chicago. Wie staunte er da über die mächtigen Wolkenkratzer! In einem Restaurant wurde gerastet. Der Agent erkundigte sich nach Verwandten von Jakob Stamm und verblüffte ihn mit der Ankündigung, sogleich mit seinem Bruder zu sprechen. Das war eine unvorstellbare Überraschung! Jakob Stamm hatte von einem Telefon noch nichts gewußt. Wie hingezaubert stand dann der Bruder am Bahnhof in Aurora. Das Leben gefiel Jakob Stamm. Die Landschaft sei zwar öde, das Klima und die Vegetation eintönig gewesen, die Arbeit war eigentlich leicht. Herr Stamm fand einen Posten als Arbeiter bei der Bahn. Feiertage gab es zwar wenige, aber nach 10-stündiger Tagesarbeit bot sich noch manche Zerstreuung, zumal in Aurora, wo es sogar eine "Hohenbach-Straße" gab, viele Landsleute ansässig waren, die ein reges Gemeinschaftsleben unterhielten. Sonntags wurden Ausflüge unternommen. Man traf sich zu Geselligkeit und Tanz. Jakob Stamm sparte eifrig und schickte seinem Vater monatlich 100fl. Sein Mädchen kam ihm nach einiger Zeit nach und in Aurora wurde Hochzeit gefeiert. Nach 4-jähriger Abwesenheit kehrte das Paar zurück und Jakob Stamm übernahm als wohlhabender Mann den väterlichen Hof.

Nicht viele Auswanderer sind zurückgekehrt (14 Männer, 5 Frauen), von ihnen lebten 1944 noch 8 Männer und 2 Frauen. Die anderen blieben, heirateten und starben in der neuen Heimat. Briefliche Verbindungen gab es noch bis in die letzten Tage von Hohenbach.

Die kinderreichsten Familien hatten die größten Verluste zu beklagen. Der Verfasser hat 1942 218 Auswanderer erfaßt, und zwar 125 Männer (= 57 %) und 93 Frauen (= 43 %). Gewiß muß man noch etwa 40 Personen hinzuzählen, um auf die Gesamtzahl der Ausgewanderten zu kommen. Aus einzelnen Familien sind, wie erwähnt, besonders viele weggezogen, so z. B. aus den Familien Hauser 30, Stallmann 23, Krieg 10, Schön 10, Senft und Bauer je 9, Zimmermann 8. Die stärksten Aus-wanderungsjahre waren 1805, 1900 – 1912, 1927. Hauptzielorte waren Aurora (Ill), Chicago, New York, Holyoke (Mass) und Little Falls bei New York. Die angeführte Liste ist wie erwähnt in erster Linie durch mündliche Erhebungen entstanden. Nach den Namen werden in Klammer das Auswanderungsziel, das Jahr der Auswanderung und weitere Fakten angeführt.

BAUER Christine (verehelichte Thomsalla), Friedrich (New York, 1902, zurück 1913), Friedrich, (?), Heinrich (Little Falls bei New York, 1911) Heinrich (Chicago oder Aurora, 1885), Karoline (East Hartford, Conn), Laura (verehelichte Heim), Philipp (Little Falls, 1901 auf Besuch, zurück 1921), Sophie (Chicago, 1900),

BAUM (? Aurora)

BENDER Hermine (Aurora, 1905, verehelichte Duy), Marie (Aurora, 1911, verehelichte Saipp),

DARMSTÄDTER Jakob (?), Johann (Little Falls, 1901), Johann (?), Josef (Little Falls?), Josef (?), Ludwig (?), Philipp (?, war 5 mal wieder in Hohenbach, schließlich blieb er in Hohenbach trotz großer Sehnsucht, wegen Unverträglichkeit des dortigen Klimas),

DUY Emma (New York, 1905), Ludwig (New York, 1911), Nikolaus (Chicago, 1895, zurück 1900, + 1940), Nikolaus (New York, 1928)

RUPP Edmund (Minneapolis, 1907), Heinrich (Minneapolis, 1907), Johann (Minneapolis?, 1907), Johann (Minneapolis, 1907), Katharina (Minneapolis, 1907), Philipp (Minneapolis, 1907), Philipp (Little Falls ?),

HAUSER Edmund (Aurora, 1889), Edmund (Aurora, 1899, zurück 1903, Haus Nr. 9), Eduard (Aurora, 1896, + 1935 in Amerika), Emilie (Aurora, 1900), Heinrich (Aurora, 1897, gest. In Amerika), Heinrich (Aurora, 1902), Hermine (Aurora, 1900), Hermine (? 1909), Jakob (Aurora, 1896), Jakob (Aurora, 1900, besuchte mit der 15-jährigen Tochter die Verwandten, kehrte 3 Jahre später zurück), Jakob (Aurora, 1923), Johann (Aurora, 1894, war zweimal unterwegs), Johann (Aurora, 1897, gest. in Amerika), Johann (Aurora, 1903, besuchte Hohenbach 1912), Katharina (Aurora, 1905, Haus in Hohenbach abgebrannt, mit den Kindern ausgewandert), Katharina (?), Laura (Aurora, 1906, 14 Tage nach Ankunft in Amerika bei Bahnun-glück gestorben), Laura (1906?), Marie (Aurora, 1896), Margarethe (?), Philipp (?), Sophie (Aurora, 1897, verehelichte Konrad), Theresie (Aurora, 1897, verehelichte Deibach), Theresia (Aurora, 1912), Wilhelm (? 1909), Wilhelm (?),

HERRMANN Albine (Little Falls, 1914, verehelichte Berner, 5 Kinder: Marie, Kornelie, Eduard, Johann, Hilde, alle ausgewandert), Johann (? 1881), Johann (Aurora, 1900), Marie (Little Falls, 1914),

HESSLER Emilie (Holyoke, 1905, kam 1909 nach Hohenbach zurück, kehrt 1921 neuerlich nach Amerika zurück), Emilie (Chicago, 1912) Jakob (Holyoke, 1904, zurück 1909), Sophie (New Yersey, 1885),

HILL Christine (Herkimer bei New York, 1891), Edmund (Little Falls, 1892), Johann (Little Falls, 1891, zog 1896 nach Barnet, Bayern, führte eine Gärtnerei), Marie (Milwaukee, 1597), Wilhelm (Little Falls, 1895),

KONRAD Heinrich (Chicago, 1895), Hermine (Aurora, 1911), Jakob (Chicago, 1905), Johann (Chicago, 1911), Katharina (Chicago, 1910), Marie (Chicago, 1895), Philipp (Chicago, 1897), Wilhelm (New York ?),

KRAUSHAAR Jakob (Brooklyn, 1881 ?, erster Auswanderer aus Hohenbach), Johann (Naperville,?, Sohn von Jakob), Philipp (Aurora?, wurde Pfarrer in Amerika),

KRIEG (Chicago, 1919), Heinrich (Kalifornien ?), Hermine (Aurora, ?), Jakob (Chicago, 1919), Johann (Naperville, 1886, zweimal zurück, dann endgültig nach Aurora), Katharina (?), Marie (Aurora, 1886), Philipp (Pennsylvanien, ?), Sophie (Aurora, ?), Theresia (Aurora, ?),

LUCKE Emil (New York, 1889, zurück 1903), Josef (Springfield, Mass., 1906),

MITSCHLER Heinrich (Holyoke, 1900),

MÜLLER Aurelie (Kansas City, 1900, verehelichte Uhrich), Jakob (Binghamton bei New York, 1904, zurück 1907, 1909 wieder nach Amerika), Johann (Aurora, 1928, zurück 1930), Johann (Aurora, 1902), Katharina (Kansas City, 1895, verehelichte Schindel-Zimmermann), Marie (Kansas City, 1905, verehelichte Eisenberger),

RUDOLF Edmund (Kanada, 1926), Jakob (Chicago,?), Karl (Aurora, 1885), Philipp (Naperville, 1885), Theresie (Kanada, 1927),

SAIPP (Mineapolis, 1899, zurück 1905),

SENFT Adolf (Kanada, 1928), Edmund (Aurora 1904, gest. 1933 in Amerika), Edmund (Aurora, 1912), Georg (New York, 1909), Hermine (Aurora, 1904, heiratete Jakob Stamm in Amerika, zurück 1908), Johann (New York, 1909), Katharina (Chicago, 1912, Bäckerei in Chicago, verehelichte Schmidt), Kornelie (Aurora, 1938, verehelichte Übel), Marie (1912 ?),

SEMENIUK Theodor Johann (Kanada, 1930),

SOLING Friedrich (Aurora, 1902),

SCHINDEL Adolf (Aurora, 1912, auf Besuch 1908, 1909 nach Naperville), Edmund (Naperville, 1903), Jakob (Aurora, 1912), Marie (Binghamton, 1910, dann nach Naperville), Philipp (Naperville, 1894, in New York 1925 gestorben),

SCHÖN Albine (Chicago, 1905, zurück 1910), Aurelia (Chicago, 1922), Emilie (? 1907), Emilie (Kanada, 1926), Emma (Chicago, 1912, verehelichte Braunsdorf), Jakob (Chicago, 1906, zurück 1912), Katharina (Chicago, 1903, verehelichte Kirkwood), Marie (Chicago, 1907, verehelichte Hoffmann),

SCHMIDT Adam (Kanada, 1925), Adolf (New York, 1904), Barbara (New York, 1906), Georg (? 1904), Heinrich (Aurora, 1895), Heinrich (? 1898), Jakob (New York, 1900), Johann (Chicago, 1902), Magdalena (Kanada, 1926), Wilhelm (Aurora, 1895),

STALLMANN Adolf (Little Falls, 1930, den Geschwistern nachgezogen), Adolf (? Aurora), Albine (Little Falls, 1909), Betty (Aurora?, verehelicht in Naperville), Edmund (Aurora ?), Eduard (Aurora, 1900), Emma (Brooklyn, 1921, verehelichte Glaser), Heinrich (Little Falls, 1905, in Amerika verehelicht mit Margarete Stallmann, beide 1911 zurück), Heinrich (Aurora, 1905), Hermine (Aurora ?, 1903), Hermine (Little Falls, 1927), Jakob (Little Falls, 1904, 1913 in Hohenbach zu Besuch, 1914 wieder nach Amerika zurück), Johann (Aurora, 1901), Johann (Little Falls, 1913), Katharina (Aurora, 1903, nach Besuch 1905 wieder nach Amerika zurück), Katharina (Little Falls, 1911), Margarete (Little Falls, 1902), Marie (New York?, verehelichte Konrad), Philipp (Little Falls, 1904, 1912 zu Besuch, 1914 zurück nach Amerika), Philipp (Holyoke, 1894), Theresia (Aurora,?), Theresie (Little Falls, 1914),

STAMM Edmund (Aurora, 1906), Emma (Aurora, 1912), Heinrich (Mineapolis, 1885), Heinrich (Aurora, 1891, gest. In Amerika), Jakob (Aurora, 1904, in Amerika verehelicht mit Hermine Senft, zurück 1908), Wilhelmine (Aurora, 1904, auf Besuch in Hohenbach 1913, gest. 1924 in Amerika),

UHRICH Edmund (Chicago ?, versorgte die in Amerika ankommenden Hohenbacher und besorgte Arbeitsstellen), Heinrich (Little Falls ?, ist als Witwer mit 6 Töchtern und einem Sohn nach Amerika), Johann (Aurora, ?), Katharina (Aurora, 1871, war nach Jakob Kraushaar die zweite Auswanderin),

ULM Else (in Holyoke geboren), Flora (in Holyoke geboren), Heinrich (Holyoke, 1894, zurück 1897), Hermine (Holyoke, 1903, 1908 zurück, gest. 1940), Johann (Holyoke, 1890), Josef (Highland bei Holyoke),

WALTER Johann (Chicago, 1909, war in Hohenbach Nachtwächter), Karoline (Chicago, ?), Katharina (Chicago, ?),

WILHELMI Eduard (Chicago, 1907), Jakob (Chicago, 1906), Johann (?, 1906), Katharina (? 1906), Philipp (Chicago, ?), Wilhelmine (? 1906), Theresie (Chicago, 1908, verehelichte Blum),

ZIMMERMANN Adolf (Aurora, 1900), Edmund (Perth Emboi, 1892, zurück 1895), Edmund (Aurora, 1898, auf Besuch 1905), Emilie (Naperville, 1892, dann nach Aurora), Heinrich (Kansas City, 1895), Jakob (Sao Paoli, 1928, war im Ersten Weltkrieg Hauptmann, verwundet, ging als Lehrer nach Sao Paoli), Theodor (Chicago, 1912)

 

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