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Galiziens Mennoniten auf der Wanderschaft |
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Geschrieben von: Arnold Bachmann
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Samstag, den 27. Oktober 2007 um 10:41 Uhr |
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Ich darf Sie jetzt zu einer, allerdings recht langen Wanderung einladen. Sie wird uns in zum Teil ferne Länder führen und uns mit dem Ablauf geschichtlicher Vorgänge mehrerer Jahrhunderte konfrontieren. Diese Wanderung werden wir aber nicht allein zu machen brauchen. Wir werden Leuten das Geleit geben, die uns eigentlich nicht fremd sein dürften. In unserer ehemaligen galizischen Heimat wurden sie die Manischte genannt. Sonst nennt man sie Mennoniten oder, wie zum Beispiel in Holland, Doopsgezinde, das heißt Taufgesinnte. In ihren ersten Anfängen nannten sie sich im Unterschied zu den Wiedertäufern schlicht und einfach Täufer. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. März 2008 um 13:35 Uhr |
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Es begann in Galizien und endete in Uruguay |
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Geschrieben von: Rudolf Bachmann
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Samstag, den 27. Oktober 2007 um 10:20 Uhr |
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Damit wir Lucy Bachmanns Sorgen um ihren Vater, Rudolf Bachmann, nachvollziehen können, ist es angebracht, auch zu lesen, was dieser vor September 1949 geschrieben hatte. Sein kurzer Bericht ist dem Buch von Arnold Bachmann entnommen: „Galizische Mennoniten im Wandel der Zeiten“, 1984, pp. 84-89; Arbeitskreis für Familienforschung Backnang. (Zu beziehen über: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde, Kaiserslautern). – Solch ein entsetzlicher Umgang mit Menschen darf nicht in Vergessenheit geraten! |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 27. Oktober 2007 um 10:43 Uhr |
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Aus Montevideo: Galizische Mennoniten in Uruguay |
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Geschrieben von: Lucy Bachmann
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Samstag, den 27. Oktober 2007 um 10:17 Uhr |
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Aus einem freundlichen Weihnachtsbrief: Wir wohnen seit 31 Jahren in der Landeshauptstadt Montevideo, wo mein Mann als technischer Leiter der größten hiesigen Kunststoff-Fabrik angestellt ist. Die überwiegende Zahl der galizischen Mennoniten lebt 26 km vom Stadtzentrum in der Siedlung Nicolich, während nur sieben, zu den Lembergern gehörende Familien in Montevideo leben. Viele sind jedoch zu jung, um sich an die alte Heimat erinnern zu können. |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 27. Oktober 2007 um 10:44 Uhr |
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Aus Uruguay: Galizier in der Fremde |
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Geschrieben von: Arthur Schweitzer
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Samstag, den 27. Oktober 2007 um 09:53 Uhr |
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Auf Deine Bitte hin will ich Dir, liebe Lucy, über unseren Werdegang berichten, möchte aber von vornherein betonen, dass ich alles aus eigener Perspektive erzählen werde, die sich nicht unbedingt mit den Erfahrungen anderer Einwanderer aus Galizien decken muss. |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 27. Oktober 2007 um 10:45 Uhr |
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